Die DJI Matrice 5T ist die neue kompakte Flaggschiff-Drohne von DJI Enterprise und der große Bruder der Matrice 4T. Sie fliegt bis zu 59 Minuten, ist nach IP55 gegen Regen und Staub geschützt und arbeitet von minus 20 bis plus 50 Grad. Die Wärmebildkamera löst nativ mit 1.280 × 1.024 Pixeln auf, also viermal so fein wie bei der Matrice 4T. Dazu kommen LiDAR und Radar für die Hinderniserkennung, ein Laser mit 3 km Reichweite und neues Zubehör. Die Matrice 4T bleibt die leichtere und kompaktere Wahl für Einsätze bei gutem Wetter.
Inhalt
- Was die DJI Matrice 5T ist
- Matrice 5T und Matrice 4T im direkten Vergleich
- Die wichtigsten Neuerungen im Detail
- Für wen passt welche Drohne?
- EU-Klasse und Genehmigung
- Preis, Verfügbarkeit und DJI Care
- Häufige Fragen
1. Was die DJI Matrice 5T ist
Bei Einsätzen entscheidet oft das Wetter, ob eine Drohne überhaupt abheben darf. Nieselregen, Frost am Morgen oder Dunkelheit haben bisher so manchen Flug beendet, bevor er begonnen hat. Genau hier setzt die DJI Matrice 5T an. DJI nennt sie ein „kompaktes Flaggschiff“, gebaut für Rettungseinsätze, Inspektion und Vermessung, auch wenn die Bedingungen alles andere als freundlich sind.
Mit 2.239 g ist die Matrice 5T fast doppelt so schwer wie die Matrice 4T, bleibt aber eine Drohne, die eine Person tragen und bedienen kann. Sie trägt bis zu 400 g Zubehör wie Scheinwerfer und Lautsprecher, damit liegt das maximale Abfluggewicht bei 2.639 g. Zum Vergleich: Die Matrice 4T kommt mit 200 g Nutzlast auf maximal 1.420 g. Der Transportkoffer ist laut DJI ähnlich groß wie bei der Matrice 4 Serie und lässt sich mit einer Hand tragen. Gesteuert wird sie mit der neuen Fernsteuerung DJI RC Plus 3 Enterprise.
Übrigens: Die Matrice 5T ist nicht dasselbe wie die Matrice 5TD, die DJI im Oktober mit dem Dock 4 vorgestellt hat. Die TD-Version ist für den automatischen Betrieb aus der Dockingstation gebaut, die Matrice 5T fliegt mit Pilotin oder Pilot vor Ort.
2. Matrice 5T und Matrice 4T im direkten Vergleich
Die Tabelle zeigt die Unterschiede, die im Alltag wirklich zählen. Alle Werte stammen aus den offiziellen technischen Daten von DJI.
| DJI Matrice 4T | DJI Matrice 5T | |
|---|---|---|
| Startgewicht | 1.219 g | 2.239 g |
| Max. Nutzlast | 200 g | 400 g |
|
Max. Abfluggewicht Startgewicht plus Nutzlast |
1.420 g | 2.639 g |
| Max. Flugzeit | 49 min | 59 min |
| Max. Schwebezeit | 42 min | 54 min |
| Max. Geschwindigkeit | 21 m/s | 23 m/s |
| Schutzart | keine IP-Zertifizierung | IP55 |
| Betriebstemperatur | −10 bis 40 °C | −20 bis 50 °C |
| Wärmebildkamera | 640 × 512 (1.280 × 1.024 mit Superauflösung) | 1.280 × 1.024 nativ (2.560 × 2.048 im UHR-Modus) |
| Weitwinkelkamera | 48 MP, 1/1,3 Zoll, f/1.7 | 50 MP, 1/0,98 Zoll, f/1.8 |
| Telekamera | 48 MP, 168 mm, bis 112-fach Hybridzoom | 50 MP, 252 mm, bis 176-fach Hybridzoom |
| Laser-Entfernungsmesser | bis 1.800 m | bis 3.000 m |
| Hinderniserkennung | Rundum-Kameras und 3D-Infrarotsensor unten | 6 Fisheye-Kameras, 360°-LiDAR, Radar in 3 Richtungen, ToF-Sensor unten |
| Reichweite Videoübertragung (CE) | 12 km | 20 km |
| Akku | 99,5 Wh | 215,2 Wh |
| Ladestation | 100 W, 4 Akkus nacheinander | 515 W, 3 Akkus nacheinander |
| Fernsteuerung | DJI RC Plus 2 Enterprise, 7,02 Zoll, 1.400 nits | DJI RC Plus 3 Enterprise, 7,44 Zoll, 2.000 nits |
| Anschlüsse für Zubehör | 1 E-Port, 1 E-Port Lite | 3 E-Port V3 |
| EU-Klasse | C2 | C2 und C6 (C5 mit Zusatzpaket) |
Die Matrice 4T: mit gut 1,2 kg deutlich leichter und kompakter als die neue Matrice 5T.
3. Die wichtigsten Neuerungen im Detail
Wärmebild in nativer 1K-Auflösung
Die größte Neuerung steckt in der Wärmebildkamera. Sie löst nativ mit 1.280 × 1.024 Pixeln auf, das sind viermal so viele Bildpunkte wie bei der Matrice 4T mit 640 × 512. Die 4T erreicht 1.280 × 1.024 nur über die Superauflösung, also rechnerisch. Bei der 5T ist das die echte Sensorauflösung, und im UHR-Modus liefert sie sogar Live-Video mit 2.560 × 2.048 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde.
In der Praxis heißt das: Eine heiße Stelle an einem Solarmodul, ein überhitzter Isolator oder eine Person im Unterholz hebt sich klarer vom Hintergrund ab, auch aus größerer Entfernung. Der Temperaturmessbereich bleibt wie bei der 4T bei −20 bis 150 °C im High-Gain- und 0 bis 550 °C im Low-Gain-Modus.
Kameras, die nachts weiter sehen
Alle drei Kameras haben jetzt 50 Megapixel. Die Weitwinkelkamera bekommt einen deutlich größeren Sensor mit 1/0,98 Zoll und Lichtstärke f/1.8. Zusammen mit einer KI-gestützten Aufhellung erreicht sie laut DJI bis zu ISO 1.638.400 und zeigt farbige Bilder noch bei 0,01 Lux. So hell ist es ungefähr in einer Nacht bei Viertelmond, weit weg von jeder Straßenlaterne.
Die mittlere Telekamera mit 70 mm erkennt laut DJI Schrauben und Risse an Brücken oder Leitungen aus 10 Metern Abstand. Die Telekamera reicht jetzt bis 252 mm statt 168 mm und schafft bis zu 176-fachen Hybridzoom. Ihr RYYB-Sensor nimmt mehr Licht auf als ein üblicher RGGB-Sensor, ab 11-fachem Zoom gibt es eine Nachtsicht in Schwarzweiß. Ein Infrarot-Hilfslicht (NIR) leuchtet bis zu 100 m weit aus.
Für alle, die Bilder weiterverarbeiten: Die Matrice 5T speichert Fotos auch als RAW (DNG), die Matrice 4T nur als JPEG.
Laser mit 3 km Reichweite
Der Laser-Entfernungsmesser misst bis zu 3.000 m weit, bei der 4T waren es 1.800 m. Damit lassen sich Objekte präzise verorten, Linien ziehen und Flächen berechnen, etwa um bei einem Waldbrand die Brandgrenze zu vermessen. Wärme- und Normalbild können auf der Fernsteuerung überlagert werden, das Mischverhältnis stellen Sie mit einem Drehrad ein. Bis zu drei Ansichten laufen parallel im geteilten Bildschirm.
LiDAR, Radar und IP55: fliegen, wenn andere landen
Zum ersten Mal baut DJI in eine kompakte Enterprise-Drohne LiDAR, Millimeterwellen-Radar und Rundum-Kameras zusammen ein. Das LiDAR erkennt auch nachts dünne Hindernisse und laut DJI Stromleitungen aus bis zu 32 m Entfernung. Bei Nebel, Regen oder Staub sieht das Radar dort weiter, wo Kameras an ihre Grenzen kommen.
Die Schutzart IP55 bedeutet Schutz gegen Strahlwasser und Staub. Die Matrice 4T hat keine IP-Zertifizierung, bei Regen sollte sie laut DJI möglichst rasch landen. Dazu kommt der größere Temperaturbereich: Die 5T arbeitet von −20 bis 50 °C, die 4T von −10 bis 40 °C. Für Einsätze im alpinen Winter ist das ein spürbarer Unterschied.
Unter Brücken, in engen Tälern oder zwischen hohen Gebäuden, wo das GNSS-Signal schwach wird, kombiniert die Matrice 5T Kamera- und Radardaten, um ihre Position zu halten. Eingebaute ADS-B- und Remote-ID-Empfänger warnen außerdem vor bemannten Luftfahrzeugen und anderen Drohnen in der Nähe.
Mehr Flugzeit, mehr Kraft, schneller in der Luft
Der Akku hat mit 215,2 Wh mehr als doppelt so viel Energie wie der der Matrice 4T. Das ergibt bis zu 59 Minuten Flugzeit und 54 Minuten Schwebezeit, je nach Wind und Zubehör entsprechend weniger. Pro Start lässt sich also eine größere Fläche abdecken, mit weniger Akkuwechseln und weniger Standortwechseln.
Im Notfall ist die Matrice 5T laut DJI zehn Sekunden nach dem Einschalten in der Luft. Jeder Motor bringt 98 % mehr Schub als bei der Matrice 4T. Fällt an einem Arm eine Phase aus, erkennt das ein Algorithmus innerhalb von Millisekunden, und der Arm liefert weiter die Hälfte seines Schubs, genug für einen stabilen Schwebeflug und eine sichere Landung. Die neuen Propeller mit Fledermausflügel-Spitzen senken das Fluggeräusch laut DJI auf 80 dB(A).
Geladen wird mit der neuen 515-W-Ladestation. Ein Akku ist bei 25 °C in rund 40 Minuten von 0 auf 95 % voll. Die Akkus heizen sich bei Kälte selbst vor.
Stabile Verbindung und Relay-Modi
Die Videoübertragung O4 Enterprise reicht nach europäischer Norm (CE) bis zu 20 km, bei der Matrice 4T waren es 12 km. Zwei eingebaute DJI-Mobilfunkmodule wechseln automatisch auf das bessere Netz, wenn das Funksignal hinter Hindernissen schwächer wird.
Neu sind die Relay-Modi. Eine zweite Matrice 5T bleibt als Relaisstation in der Luft und leitet das Signal weiter, etwa hinter einen Bergrücken oder in ein enges Tal. Eine Relay-Drohne kann laut DJI bis zu zwei weitere Matrice 5T gleichzeitig versorgen. Die Funktion setzt voraus, dass das 5-GHz-Band in Ihrem Land zugelassen ist.
KI an Bord und in FlightHub 2
Die KI an Bord erkennt mehr als 20 Arten von Zielen, darunter Fahrzeuge, Boote und Brände, und wertet dabei Wärme- und Normalbild gleichzeitig aus. Die Rechenplattform ist offen, eigene oder fremde KI-Modelle lassen sich also aufspielen.
Mit DJI FlightHub 2 können Sie nach Zielen per Textbeschreibung oder Beispielbild suchen. Und für wiederkehrende Kontrollen gibt es KI-Patrouillenrouten: Sie zeichnen ein Gebiet auf der Karte ein, das System plant die Patrouillenroute selbst, reagiert auf erkannte Ziele mit Foto, Video oder Durchsage und fasst alles nach dem Flug in einem Bericht zusammen.
Vermessung und schnelle Modelle vor Ort
Zusammen mit DJI Terra erreicht die Matrice 5T laut DJI Zentimetergenauigkeit ohne Passpunkte. Terra erstellt außerdem 2D-Wärmebildkarten, in denen Sie Temperaturen direkt ablesen, praktisch bei großen Photovoltaikanlagen. Noch während des Flugs baut die Fernsteuerung aus den Bildern ein 2.5D-Modell oder eine Punktwolke, 200 Fotos sind in rund 8 Minuten verarbeitet. Daran können Sie direkt messen und Notizen setzen.
Neues Zubehör und neue Fernsteuerung
Zur Matrice 5T gibt es neues Zubehör, das separat erhältlich ist:
- Scheinwerfer DJI AL2: 60 W statt 32 W beim AL1, mit Flut- und Spotlicht sowie Blinkmodi. Er folgt automatisch der Ausrichtung der Kamera.
- Lautsprecher DJI AS2: 120 dB auf 1 m und bis zu 400 m Reichweite, mit Text-zu-Sprache, Live-Durchsage und einem neuen fünffarbigen Blinklicht für Such- und Rettungseinsätze.
- Fernsteuerung DJI RC Plus 3 Enterprise: 7,44-Zoll-Display mit 2.000 nits, gut ablesbar auch in der Sonne, Schutzart IP54.
Wichtig für alle, die schon eine Matrice 4 Flotte haben: Akkus, Zubehör und Fernsteuerung der Matrice 4 Serie passen nicht zur Matrice 5T und umgekehrt.
Spezialfunktionen: Stromleitungen und Start vom Schiff
Bei der Leitungsinspektion erfasst das LiDAR auf der Oberseite Leiterseile und Erdseile und fliegt automatisch seitlich daran entlang. So fallen gebrochene Drähte oder hängengebliebene Fremdkörper schnell auf. Ein 3D-Modell oder RTK braucht diese Funktion nicht.
Für Einsätze auf dem Wasser kann die Matrice 5T von einem fahrenden Boot starten und landet nach dem Einsatz wieder auf einer Markierung an Deck. DJI empfiehlt dafür unter 10 Knoten Fahrt und unter 5 m/s Wind.
4. Für wen passt welche Drohne?
Die Matrice 5T ersetzt die Matrice 4T nicht einfach. Beide haben ihre Stärken, und welche besser passt, hängt vor allem davon ab, wann, wo und wie lange Sie fliegen.
Die Matrice 5T lohnt sich, wenn Sie
- bei Feuerwehr, Bergrettung oder Polizei auch nachts, bei Regen und in der Kälte einsatzbereit sein müssen und Scheinwerfer und Lautsprecher brauchen,
- Stromleitungen, Umspannwerke oder Windparks inspizieren und von der LiDAR-Erkennung dünner Leitungen und der automatischen Leitungsverfolgung profitieren,
- große Photovoltaikanlagen thermisch prüfen, wo die native 1K-Wärmebildkamera und 59 Minuten Flugzeit Zeit sparen,
- Brücken und Bauwerke untersuchen, oft mit schwachem GNSS-Signal unter der Konstruktion,
- auf Seen, Flüssen oder im Hafen arbeiten und vom Boot starten wollen,
- mehrere Drohnen gleichzeitig einsetzen und die Reichweite über Relay-Modi erweitern möchten.
Die Matrice 4T bleibt die richtige Wahl, wenn Sie
- vor allem bei Tageslicht und trockenem Wetter fliegen,
- eine leichte, kompakte Drohne mit gut 1,2 kg wollen, die schnell im Auto und im Rucksack verstaut ist,
- für Ihre Wärmebildaufgaben mit 640 × 512 Pixeln und Superauflösung gut auskommen, etwa bei Dach- und Gebäudethermografie oder kleineren Solaranlagen,
- bereits Akkus, Zubehör und Fernsteuerungen der Matrice 4 Serie besitzen, die Sie weiter nutzen möchten,
- sofort starten wollen, ohne auf die ersten Lieferungen der Neuheit zu warten.
Die Matrice 4T finden Sie in unserem Shop: DJI Matrice 4T inkl. 12 Monate DJI Care Enterprise Plus. Wenn Vermessung Ihr Hauptgeschäft ist, lohnt sich auch ein Blick auf die DJI Matrice 4E mit großem 4/3-Zoll-Sensor und mechanischem Verschluss.
5. EU-Klasse und Genehmigung
Die Matrice 5T trägt die EASA-Klassen C2 und C6. Mit C2 fliegen Sie in der offenen Kategorie, Unterkategorie A2, sofern Sie das entsprechende Fernpilotenzeugnis haben. Die Klasse C6 ist die Voraussetzung für das europäische Standardszenario STS-02, also Flüge außerhalb der Sichtweite in einem kontrollierten Bodenbereich. Für das Standardszenario STS-01 und damit die Klasse C5 bietet DJI ein eigenes Zusatzpaket an. Die Matrice 4T ist als C2 klassifiziert.
Welche Kategorie und welche Genehmigung für Ihren Einsatz in Österreich, der Schweiz oder Deutschland gilt, besprechen wir gerne mit Ihnen.
6. Preis, Verfügbarkeit und DJI Care
Preise und Liefertermine für die Matrice 5T in Österreich, der Schweiz und Deutschland nennen wir Ihnen gerne auf Anfrage. Lassen Sie sich jetzt vormerken, dann melden wir uns, sobald die ersten Geräte verfügbar sind.
Laut DJI ist beim Kauf der Matrice 5T im ersten Jahr wahlweise DJI Care Enterprise Plus oder eine offizielle Garantieverlängerung ohne Aufpreis enthalten. Die Leistungen können je nach Land abweichen, wir sagen Ihnen, was für Sie gilt.
7. Häufige Fragen
Was ist der wichtigste Unterschied zwischen Matrice 5T und Matrice 4T?
Die Matrice 5T ist für raue Bedingungen gebaut. Sie hat die Schutzart IP55, fliegt von −20 bis 50 °C, bis zu 59 statt 49 Minuten und hat eine Wärmebildkamera mit nativ 1.280 × 1.024 Pixeln. Dazu kommen LiDAR und Radar für die Hinderniserkennung. Die Matrice 4T ist mit 1.219 g deutlich leichter und kompakter.
Kann die Matrice 5T bei Regen fliegen?
Ja. Dank IP55 ist sie gegen Strahlwasser und Staub geschützt. DJI rät von Flügen bei mehr als 100 mm Niederschlag in 24 Stunden ab. Nach einem Regenflug sollte die Drohne vor dem Verstauen getrocknet werden.
Wie lange fliegt die Matrice 5T wirklich?
DJI gibt bis zu 59 Minuten Flugzeit und 54 Minuten Schwebezeit an, gemessen ohne Wind und ohne Zubehör. Mit Scheinwerfer, Lautsprecher oder bei Wind ist die Flugzeit kürzer.
Passen Akkus, Zubehör und Fernsteuerung der Matrice 4T an die Matrice 5T?
Nein. Die Matrice 5T nutzt eigene Akkus, die Fernsteuerung DJI RC Plus 3 Enterprise und neues Zubehör wie den Scheinwerfer AL2 und den Lautsprecher AS2. Das Zubehör der Matrice 4 Serie ist nicht kompatibel.
Kann man die Akkus der Matrice 5T im laufenden Betrieb wechseln?
Nein, einen Hot-Swap-Wechsel unterstützt die Matrice 5T laut DJI nicht. Ein Akku lädt mit der 515-W-Ladestation in rund 40 Minuten von 0 auf 95 %.
Welche EU-Klasse hat die Matrice 5T?
Die Matrice 5T ist nach EASA als C2 und C6 klassifiziert. Für die Klasse C5 gibt es ein eigenes Zusatzpaket von DJI.
Eignet sich die Matrice 5T für die Vermessung?
Ja, mit DJI Terra erreicht sie laut DJI Zentimetergenauigkeit ohne Passpunkte und speichert Fotos auch im RAW-Format. Wer hauptsächlich vermisst, ist mit der Matrice 4E mit großem Sensor und mechanischem Verschluss oft besser bedient. Wir beraten Sie gerne.
Was ist der Unterschied zwischen Matrice 5T und Matrice 5TD?
Die Matrice 5TD ist die Version für die Dockingstation DJI Dock 4 und fliegt automatisch ohne Pilot vor Ort. Die Matrice 5T wird mit der Fernsteuerung von einer Pilotin oder einem Piloten geflogen.
Funktioniert die Matrice 5T mit DJI FlightHub 2 und RTK?
Ja. Über FlightHub 2 lassen sich Flug, Kamera und Routen aus der Ferne steuern. RTK ist eingebaut, Netzwerk-RTK läuft über die Fernsteuerung, etwa per WLAN. Die Basisstation D-RTK 3 wird im Modus als Basisstation unterstützt.
Was kostet die DJI Matrice 5T?
Den Preis für Österreich, die Schweiz und Deutschland nennen wir Ihnen gerne auf Anfrage. Schreiben Sie uns über das Kontaktformular oder rufen Sie uns an.
Sie wollen wissen, ob sich der Umstieg auf die Matrice 5T für Ihre Einsätze lohnt? Vereinbaren Sie einen Beratungstermin oder rufen Sie uns an: +43 720 317440.