DJI Enterprise launcht zwei neue Produkte: das DJI Dock 4 und die Matrice 5TD. Bisher lief der Dock-Betrieb so ab: fliegen, landen, warten. Beim DJI Dock 4 fällt das Warten komplett weg. Das Dock tauscht den Akku selbst, und weniger als 45 Sekunden nach der Landung ist die neue Matrice 5TD bereits wieder in der Luft. Die Drohne ist vor allem auf Inspektion und Perimeterüberwachung ausgelegt, fliegt bis zu 59 Minuten, und ihre Wärmebildkamera liefert viermal so viele Pixel wie die der Matrice 4TD. Hier finden Sie alle technischen Daten im Überblick.
Alle Fakten auf einen Blick
- Akkuwechsel: unter 25 Sekunden, weniger als 45 Sekunden von der Landung bis zum nächsten Start
- Flugzeit Matrice 5TD: bis zu 59 Minuten
- Wärmebild: 1.280 × 1.024 Pixel, im UHR-Modus 2.560 × 2.048
- Dock 4: 66 kg, minus 40 bis plus 50 °C, IP56, maximal 2.000 W Leistungsaufnahme
- 4G: Die Drohne hat zwei eingebaute 4G-Module mit Dual-SIM
- EU-Klassen: nach EU-Vorgaben als C5 und C6 zertifiziert
- Pflicht: DJI O4 Ground Station für Netzwerk, Videoübertragung und RTK
- Umstieg: gleiches Lochbild wie beim Dock 3, der Betonsockel kann bleiben
Inhalt
- Was ist neu beim DJI Dock 4?
- Akkuwechsel in unter 25 Sekunden
- Technische Daten DJI Dock 4
- Matrice 5TD: Kameras und Leistung
- Wärmebild und Nachtsicht
- Verbindung und Livestream
- Sicherheit und Genehmigung
- Software und KI
- Matrice 4T, Dock 3 oder Dock 4?
- Was kostet ein Dock-4-System?
- Häufige Fragen

Das DJI Dock 4 mit der Matrice 5TD. (Foto: DJI)
1. Was ist neu beim DJI Dock 4?
Die größte Neuerung ist der automatische Akkuwechsel. Bei den bisherigen DJI Docks lief es so ab: Die Drohne landet, lädt rund eine halbe Stunde und startet erst dann wieder. So lange steht sie nicht zur Verfügung, und kommt in dieser Zeit ein Alarm, muss der Einsatz warten. Beim Dock 4 läuft es eher wie bei einem Boxenstopp: Das Dock nimmt den leeren Akku heraus, setzt einen geladenen ein, und die Drohne startet wieder. Vor Ort muss dafür niemand sein.
Drei weitere Neuerungen kommen dazu. Die Matrice 5TD ist vor allem auf Inspektion und Perimeterüberwachung ausgelegt und bringt eine deutlich stärkere Wärmebildkamera mit. Zwei eingebaute 4G-Module mit Dual-SIM halten die Verbindung auch über das Mobilfunknetz. Und an Bord erkennt eine KI 17 Objekttypen in Echtzeit, etwa Autos, Boote oder Tiere.
2. Akkuwechsel in unter 25 Sekunden: So funktioniert es
Der eigentliche Akkuwechsel dauert beim DJI Dock 4 weniger als 25 Sekunden, gerechnet ab dem Moment, in dem die Abdeckung ganz geschlossen ist. Von der Landung bis zum nächsten Start vergehen laut DJI weniger als 45 Sekunden. Die Aufnahmen holt sich das Dock über schnelles WLAN mit bis zu 80 MB/s von der Drohne.
Das Dock hat vier Akkufächer, von denen höchstens drei gleichzeitig belegt sein dürfen. Geladen werden zwei Akkus parallel, von 15 auf 95 Prozent in 27 Minuten. Gewechselt wird automatisch, wenn der Akku nach der Landung unter 79 Prozent hat. Mit Netzstrom reicht schon ein Akku im Dock für den Wechsel, voll bestückt sind es drei im Dock und einer in der Drohne. Fällt der Strom aus, versorgt ein Akku aus dem Akkufach das Dock weiter, laut DJI rund 4,5 Stunden pro Akku.
Die Drohne verbringt ihre Zeit damit in der Luft statt am Ladegerät. Für den Betrieb heißt das: mehr Flüge pro Tag, kürzere Lücken in der Überwachung und Reserven für Einsätze, die kurzfristig dazukommen.
3. Technische Daten DJI Dock 4
Die wichtigsten technischen Daten des DJI Dock 4 im Überblick:
| Maße geschlossen | 639 × 640 × 836 mm |
| Maße geöffnet | 1.750 × 640 × 550 mm |
| Gewicht | 66 kg, ohne Akkus und Drohne |
| Stromversorgung | 100 bis 240 V AC, maximal 2.000 W |
| Betriebstemperatur | minus 40 bis plus 50 °C |
| Schutzart | IP56 (Dock), IP55 (Matrice 5TD) |
| Wind bei der Landung | bis 12 m/s |
| Einsatzradius | bis 10 km |
| Akkufächer | 4, davon höchstens 3 belegt |
| Akkuwechsel | unter 25 s, unter 45 s von Landung bis Start |
| Laden | 2 Akkus parallel, 15 auf 95 % in 27 min |
| Verbindung | Ethernet, Videoübertragung und RTK über die DJI O4 Ground Station |
| Propeller | mit Vereisungsschutz |
Die Maße enthalten den 145 mm hohen, beheizbaren Windmesser und die Montagewinkel. Mit einem Lochbild von 400 × 400 mm passt das Dock 4 auf dieselbe Befestigung wie das Dock 3.
4. Matrice 5TD: gebaut für Inspektion und Überwachung
Die Matrice 5TD ist vor allem auf Inspektion und Perimeterüberwachung ausgelegt, also auf Anlagen, Trassen und Gelände, die regelmäßig kontrolliert werden müssen. Sie fliegt bis zu 59 Minuten und kann bis zu 55 Minuten schweben. Im FlyTo-Modus erreicht sie bis zu 21 m/s und ist damit oft vor den Einsatzkräften am Ort. Für Zubehör wie Scheinwerfer, Lautsprecher und Fallschirm hat sie drei Montagepunkte, die Nutzlast liegt bei bis zu 450 g.
Die Kamera-Einheit vereint:
- Weitwinkelkamera mit 50 Megapixeln und 1/0,98-Zoll-Sensor
- mittlere Telekamera mit 50 Megapixeln und 70 mm Brennweite (Kleinbild-Äquivalent)
- Telekamera mit 50 Megapixeln, 252 mm Brennweite und bis zu 176-fachem Hybridzoom
- Wärmebildkamera mit 1.280 × 1.024 Pixeln
- Laser-Entfernungsmesser mit bis zu 3 km Reichweite
- Nahinfrarot-Strahler

Die Kamera-Einheit der Matrice 5TD. (Foto: DJI)
Mit 252 mm Brennweite holt die Telekamera laut DJI Details aus bis zu 400 Metern heran. Für Inspektionen an Leitungen und Anlagen heißt das: mehr sehen, ohne näher heranfliegen zu müssen.
5. Wärmebild und Nachtsicht
Die Wärmebildkamera der Matrice 5TD löst nativ mit 1.280 × 1.024 Pixeln auf, das sind viermal so viele wie bei der Matrice 4TD. Im UHR-Modus liefert sie 2.560 × 2.048 Pixel, dazu kommen bis zu 32-facher Digitalzoom und Aufnahmen in 2K. Heiße Stellen, Dachflächen und Umrisse sind dadurch deutlich klarer zu erkennen.
Auch ohne Wärmebild sieht die Drohne nachts mehr, und zwar in Farbe. DJI verspricht 4K-Nachtaufnahmen mit hoher Bildrate in voller Farbe, ganz ohne Scheinwerfer. Für Schwarz-Weiß-Nachtsicht kommt der Nahinfrarot-Strahler dazu.
6. Verbindung: O4 Ground Station, 4G und Livestream
Ohne die DJI O4 Ground Station läuft das Dock 4 nicht. Sie verbindet das Dock per Ethernet mit Ihrem Netzwerk, liefert die Videoübertragung und dient als RTK-Basisstation. Strom und Daten bekommt sie über ein einziges Netzwerkkabel per PoE, das bis zu 80 Meter lang sein darf. Weil sie höher montiert werden kann als das Dock, bleibt die Verbindung auch zwischen Gebäuden oder hinter Mauern stabil.
- Internet: Up- und Download jeweils mehr als 20 Mbit/s, empfohlen sind 40 Mbit/s, die Latenz sollte unter 100 ms liegen
- Dual-SIM: Die Matrice 5TD hat zwei eingebaute 4G-Module mit Dual-SIM, die sich gegenseitig absichern. 4G ist nicht in allen Ländern verfügbar.
- Livestream: Übertragung in H.265 mit 1080p und 30 Bildern pro Sekunde, rund 160 Millisekunden Verzögerung bis FlightHub 2
- Reichweite: In der EU bis zu 12 km Videoübertragung, ohne Hindernisse und Störungen
7. Sicherheit und Genehmigung
Stromleitungen sind für Drohnen besonders tückisch: Vor hellem Himmel verschwinden sie für eine Kamera fast. Die Matrice 5TD kombiniert deshalb ein rotierendes LiDAR, Millimeterwellenradar nach vorne, oben und unten sowie Sichtsensoren in Farbe rundum. Laut DJI erkennt das Radar nach vorne ein 12 mm dünnes Kabel schon auf 40 Meter.
Für Flüge außerhalb der Sichtweite kommen weitere Sicherheitsfunktionen dazu:
- Fallschirm AP1: 107 g leicht, bremst den Fall auf unter 6 m/s, wirkt ab 35 m Höhe und löst automatisch innerhalb von 600 ms aus
- Flight Termination System: mit eigener, unabhängiger Verbindung, laut DJI eine zentrale Voraussetzung für die EU-Klasse C6. Auslösen lässt es sich manuell oder automatisch, sobald die Drohne den erlaubten Flugbereich verlässt (Geocaging).

Die Matrice 5TD mit Zubehör. (Foto: DJI)
Für automatisierte Dock-Einsätze brauchen Sie in der Regel eine Genehmigung in der speziellen Kategorie. Zuständig ist in Österreich die Austro Control, in Deutschland das Luftfahrt-Bundesamt und in der Schweiz das BAZL. Hilfreich dabei: Das System ist laut DJI nach EU-Vorgaben als C5 und C6 zertifiziert. Wie wir Sie bei der Genehmigung unterstützen, lesen Sie unter Service und Zertifizierungen.
8. Software: FlightHub 2 und KI an Bord
Gesteuert wird das Dock über DJI FlightHub 2. Die Matrice 5TD erkennt an Bord 17 Objekttypen in Echtzeit, etwa Autos, Boote oder Tiere. Im Virtual Cockpit von FlightHub 2 können Sie zusätzlich per Text oder Bild nach Objekten suchen.
Alarme kommen per SMS, E-Mail oder als Benachrichtigung in der Plattform und können automatisch Aktionen starten: Fotos, Videoaufnahmen, das Verfolgen eines Objekts oder Schweben über dem Ort. So ist das Dock die erste Einheit vor Ort, noch bevor Einsatzkräfte eintreffen.
9. Matrice 4T, Dock 3 oder Dock 4: Welches System passt zu Ihnen?
Die Matrice 5TD ist für den Betrieb im DJI Dock 4 gebaut, und das Dock 4 arbeitet ausschließlich mit der Matrice 5TD. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht „4er oder 5er?“, sondern: Fliegen Sie selbst, oder soll das System automatisch fliegen? Und wie oft am Tag?
| Matrice 5TD mit Dock 4 | Matrice 4TD mit Dock 3 | Matrice 4T | |
|---|---|---|---|
| Betrieb | automatisch vom festen Standort | automatisch vom festen Standort | Pilot vor Ort mit Fernsteuerung |
| Akku | Wechsel in unter 25 s | lädt im Dock, rund 30 min | von Hand wechseln |
| Wärmebild nativ | 1.280 × 1.024 | 640 × 512 | 640 × 512 |
| Schwerpunkt | Inspektion und Perimeterüberwachung | Inspektion und Überwachung | Inspektion und Einsätze vor Ort |
| Ideal für | viele Flüge, rund um die Uhr | einige Flüge am Tag | wechselnde Einsatzorte |
Die Matrice 4T passt, wenn Ihr Team zum Einsatz fährt und dort fliegt. Feuerwehr, Polizei, Bergrettung, Inspektionen auf Abruf oder Baustellen, die ständig wechseln: Hier brauchen Sie kein Dock, sondern eine Drohne, die im Einsatzfahrzeug mitfährt. Für Vermessung und Kartierung gibt es das Schwestermodell Matrice 4E. Wer selbst fliegen will, ist mit der 4er-Serie weiterhin am besten bedient.
Das DJI Dock 3 mit der Matrice 4TD passt, wenn ein fester Standort regelmäßig überflogen werden soll, aber einige Flüge am Tag ausreichen. Das System ist bewährt und bei uns sofort lieferbar.
Das Dock 4 passt, wenn viele Flüge hintereinander anstehen oder Sie rund um die Uhr überwachen. Seine Stärken spielt es außerdem bei der Perimeterüberwachung, bei Nachteinsätzen und bei Flügen außerhalb der Sichtweite aus. Für Vermessung eignet sich die Matrice 5TD nur bedingt, hier empfehlen wir den meisten Kunden die Matrice 4 Serie.
Sie haben schon ein Dock 3? Das Dock 4 nutzt dasselbe Lochbild von 400 × 400 mm, Ihr Betonsockel kann also bleiben. Neu dazu kommt die O4 Ground Station, ohne die das Dock 4 nicht läuft. Die Matrice 4TD lässt sich im Dock 4 allerdings nicht weiterverwenden. Wir schauen uns gerne an, was von Ihrer Installation bleiben kann.
10. Was kostet ein Dock-4-System?
Ein Dock-System ist mehr als die Box auf dem Sockel. Damit das Angebot keine Überraschungen enthält, finden Sie hier alle Posten:
- DJI Dock 4 mit Matrice 5TD und DJI O4 Ground Station
- Akkus: mindestens zwei, voll bestückt vier
- Zubehör nach Bedarf: Fallschirm AP1, Scheinwerfer und Lautsprecher mit Zubehörhalterung, DJI Cellular Dongle 2 für 4G am Dock
- Software: DJI FlightHub 2
- Installation: Betonsockel, Stromanschluss mit 100 bis 240 V, Internet mit mindestens 20 Mbit/s, Netzwerkkabel zur O4 Ground Station
- Mobilfunk: SIM-Karten für die Drohne
- Genehmigung und Schulung Ihres Teams
- Service: DJI Care Enterprise Plus und Wartung, bei der Matrice 5TD mit einem Akkutausch pro Jahr und Flyaway-Abdeckung
Preise für Österreich, die Schweiz und Deutschland ergänzen wir hier, sobald DJI sie veröffentlicht. Gerne stellen wir Ihnen ein Paket zusammen, das zu Ihrem Einsatz passt.
11. Die häufigsten Fragen zum DJI Dock 4 und zur Matrice 5TD
Wie lange dauert der Akkuwechsel im DJI Dock 4?
Der Wechsel selbst dauert weniger als 25 Sekunden, gerechnet ab geschlossener Abdeckung. Von der Landung bis zum nächsten Start vergehen weniger als 45 Sekunden.
Wie lange fliegt die Matrice 5TD?
Bis zu 59 Minuten im Vorwärtsflug ohne Nutzlast, schwebend bis zu 55 Minuten. Mit Zubehör und bei Wind ist es im Einsatz entsprechend weniger.
Gibt es die Matrice 5TD auch ohne Dock?
DJI stellt die Matrice 5TD als Drohne für das Dock 4 vor, und das Dock 4 arbeitet ausschließlich mit der Matrice 5TD. Wenn Sie mit Fernsteuerung fliegen möchten, ist die Matrice 4T oder 4E die richtige Wahl.
Was ist besser, Matrice 4T oder Matrice 5TD?
Das hängt davon ab, wie Sie arbeiten. Die Matrice 4T steuert Ihr Pilot vor Ort, sie ist ideal für wechselnde Einsatzorte. Die Matrice 5TD startet automatisch vom Dock 4 aus und bietet die bessere Wärmebildkamera, eine längere Flugzeit und den schnellen Akkuwechsel. Sie lohnt sich, wenn ein fester Standort oft überflogen werden soll.
Lohnt sich die Matrice 4TD mit Dock 3 noch?
Ja, wenn einige Flüge am Tag ausreichen und Sie ohne Wartezeit starten wollen. Das Dock 3 ist bewährt und bei uns sofort lieferbar.
Was ist der Unterschied zwischen DJI Dock 3 und Dock 4?
Das Dock 4 tauscht den Akku in weniger als 25 Sekunden, statt ihn rund eine halbe Stunde zu laden. Es arbeitet ausschließlich mit der Matrice 5TD, die länger fliegt, eine deutlich stärkere Wärmebildkamera hat und zwei 4G-Module mit Dual-SIM mitbringt. Netzwerk, Videoübertragung und RTK laufen über die O4 Ground Station.
Kann ich die Matrice 4TD im Dock 4 verwenden?
Nein. Das Dock 4 ist laut DJI nur mit der Matrice 5TD kompatibel.
Wie viele Akkus brauche ich für das Dock 4?
Mit Netzstrom reicht ein Akku im Dock, dazu kommt der Akku in der Drohne. Voll bestückt sind es vier: drei im Dock und einer in der Drohne.
Brauche ich die O4 Ground Station für das Dock 4?
Ja. Ohne die O4 Ground Station läuft das Dock 4 nicht. Sie übernimmt die Netzwerkverbindung, die Videoübertragung und die RTK-Basisstation.
Eignet sich die Matrice 5TD für Vermessung?
Bedingt. Die Matrice 5TD ist vor allem auf Inspektion und Perimeterüberwachung ausgelegt. DJI gibt für Vermessungsaufgaben eine Genauigkeit von bis zu 10 cm an. Für die meisten Kunden im Vermessungsbereich empfehlen wir die Matrice 4 Serie, mit Fernsteuerung zum Beispiel die Matrice 4E.
Kann ich meinen Betonsockel vom DJI Dock 3 weiterverwenden?
Ja. Dock 3 und Dock 4 haben dasselbe Lochbild von 400 × 400 mm.
Brauche ich eine Genehmigung für das Dock 4?
In der Regel ja, denn automatisierte Dock-Einsätze fallen meist in die spezielle Kategorie. Zuständig ist in Österreich die Austro Control, in Deutschland das Luftfahrt-Bundesamt und in der Schweiz das BAZL. Laut DJI ist das System nach EU-Vorgaben als C5 und C6 zertifiziert.
Was kostet das DJI Dock 4 und ab wann ist es erhältlich?
Preise und Liefertermine für Österreich, die Schweiz und Deutschland ergänzen wir hier, sobald DJI sie veröffentlicht. Sie können sich schon jetzt bei uns vormerken lassen.
Sie wissen noch nicht, welches System zu Ihnen passt? Erzählen Sie uns von Ihrem Einsatz, und wir sagen Ihnen ehrlich, ob Matrice 4T, Dock 3 oder Dock 4 die bessere Wahl ist. Beratungstermin vereinbaren oder anrufen: +43 720 317440.
Quellen: DJI Dock 4 bei DJI Enterprise, technische Daten, FAQ und Pressemitteilung von DJI vom 14. Oktober 2026.